Ausstellung
Manuela Kase bei Freida am Park
Die farbintensiven, überwiegend abstrakten Bilder von Manuela Kase laden den Betrachter ein, mitzukommen auf eine emotionale Reise. In ihrer Ausstellung bei uns vom 27. Januar bis zum 25. April sind Arbeiten in Acryl aus den Jahren 2010 und 2011 zu sehen.
Vita Manuela Kase
1965 geboren in Bünde / Westfalen
lebt und arbeitet in Hamburg
1984 bis 1987 Ausbildung als Schauwerbegestalterin
1987 bis 1994 Plakatmalerin und graphisch-technische Illustratorin
1994 bis 2000 Studium der Geografie
und Seminarleitung im gestalterischen Bereich
seit 2000 Organisation von Kunstausstellungen
und eigene Ausstellungen
seit Juli 2010 eigenes Atelier in Hamburg-Ottensen
seit Oktober 2010 Studium der Malerei und Graphik
am Institut für Bildende Kunst und Kunsttherapie IBKK in Bochum
Mitglied des Verbands freier deutscher Künstler VDFK e.V.
Neues bei Frieda am Park
Unsere Kaffeerösterin ist nun ganz aufs Land gezogen und kann uns nicht mehr beliefern.
Wir haben aber mit Thomas Hartmann von der Kopiba einen lokalen Röster gefunden, der nicht nur nach demselben Verfahren röstet, sondern auch seine Bohnen aus denselben Quellen bezieht, so dass wir auch weiterhin einen ganz besonderen und schonend hergestellten Kaffee haben.
Auch in Sachen Kakao gibt es was Neues:
In unserem Bestreben, mit lokalen Anbietern zu Arbeiten, freuen wir uns über Kakaos und Tafelschokoladen aus dem Hamburger Kakaokontor.
In der Werkstatt in Eimsbüttel entstehen wunderbare Trinkschokoladen, Pralinen, Cremes und was man noch so aus Schokolade machen kann. Wir haben erstmal eine kleine Auswahl aus der „Hamburg Schokt“ Edition des Kakaokontors und drei verschiedene Trinkschokoladen in unser Verkaufsregal gestellt. Den Feinkakao und den gewürzten Kakao mit Zimt und Kardamom erhalten Sie hier auch im Ausschank.
Nachdem alle Pfefferkuchenhäuser und Weihnachtskekse verkauft sind, sind wir bemüht, das Regal schnellstmöglich mit hausgemachten Leckereien wie Fudge, Marmelade, Keksen etc. wieder zu füllen. Es lohnt sich, öfter mal am Tresen zu schauen, was die Küchencrew wieder gezaubert hat.
Da findet sich immer etwas zum verschenken oder selbst genießen.
